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Haustiere sind sehr kostenintensiv

Dienstag, 06. Januar 2009

Ob ein kleiner süßer Hundewelpen, eine niedliches wuscheliges Kätzchen oder eine winzige aufgewühlte Maus – die Tiere brauchen Pflege und die kann mit der Zeit ganz schön ins Geld gehen. Unterkunft, Ausstattung, Futter – Nichts gibt es umsonst und man sollte bereits vor der Anschaffung eines Haustieres überlegen, ob man finanziell in der Lage ist, die anfallenden Kosten zu tragen.

Schließt man das Tier ins Herz, möchte man sicherlich auch, dass es bei eventuellen Krankheiten oder Verletzungen medizinisch behandelt und versorgt wird, um das Leben des kleinen Lebewesens zu schonen. Auch kann die Geldbörse schon mal auf mehrere hundert Euro belastet werden.

Um wenigstens bei den Pflegeutensilien etc. Etwas sparen zu können, kann man nicht nur in den diversen Zoo- und Tiershops einkaufen gehen, sondern auch online auf entsprechenden Portalen oder Auktionsseiten wie Ebay schauen. Hier lassen sich viele Euro einsparen und man erhält trotzdem hochwertige Ware. Selbstverständlich können Sie als Tierliebhaber auch selbst Angebote einstellen und Tierprodukte verkaufen bzw. versteigern. So helfen Sie Anderen, ihr Haustier zu versorgen, ohne es vielleicht aus finanziellen Gründen weggeben zu  müssen.

Bezahlen kann man online auf verschiedene Wege. Der üblichste ist der Griff zur Kreditkarte. Sollten Sie keine haben, finden Sie auch dazu im Internet zahlreiche Angebote. Um hier nicht auch noch in die schuldenfalle zu geraten, empfehlen wir eine Prepaid-Kreditkarte wie die Global MasterCard, bei der Sie selbst entscheiden, wie viel Geld Sie ausgeben möchten. Die Global MasterCard-Premium enthält außerdem auch ein Girokonto, welches Sie beispielsweise bei der Erstellung Ihres Ebay-Kontos als Verkäufer für die Eingänge (min. 10,00 € pro Gutschrift) angeben können. So schlagen Sie also 2 Fliegen mit einer Klappe und glauben Sie uns: Ihr Tier wird es Ihnen danken!

Richtiges Futter für die Rennmaus

Dienstag, 08. Juli 2008

Als Hauptbestandteil des Rennmausfutters sollte eine ausgewogene Mischung aus unterschiedlichen Sämereien verwendet werden. Diese Sämereien kann man entweder als Fertigmischung beziehen oder aus einzelnen Komponenten selbst anmischen.
Durch das Hinzufügen von  Vogelfutter für Sittiche zum Fertigfutter sollte jede handelsübliche Fertigfuttermischung sinnvoll aufgewertet werden.
Einzelne Futterkomponeten können im Zoofachhandel gekauft werden oder über das Internet bestellt werden. Im den zahlreichen Onlineshops findet man eine riesige Auswahl an Futtermittelkomponenten und man kann seine ganz individuelle Futtermischung herstellen. Für die Bezahlung im Onlineshop nutzt man am besten eine Kreditkarte. Es spielt dabei keine Rolle, ob die DKB oder vielleicht die Netbank die ausgebenden Geldinstitute sind. Zahlen mit der Kreditkarte ist sicher, unkompliziert und schnell. Der Versand der Ware erfolgt dann in der Regel noch am selben Tag.
Für Rennmäuse eignet sich am besten eine fettarme Körnermischung, welche aus den folgenden Inhaltsstoffen bestehen sollte und selbst angemischt werden kann:

  • 50% Wellensittichfutter
  • 20 % Kanarienfutter
  • 25% Grassamen
  • 5% Hartweizennudeln (Sternchennudeln)

Diese Mischung ist für fast jede Rennmaus geeignet. Jedoch benötigen trächtige oder säugende Tiere einen etwas veränderten Futterbedarf und sollten daher proteinhaltiger ernährt werden.
Das Körnerfutter kann direkt in die Einstreu gegeben werden und sorgt so für eine artgerechte Nahrungssuche.
Obst und Gemüse sollte aufgrund der darin enthaltenen Feuchtigkeit sowie Vitaminen und Mineralien täglich auf dem Speiseplan der Rennmäuse vorhanden sein.
Bei der Gabe von Obst sollte darauf geachtet werden, dass es zu Verdauungsstörungen kommen kann. Verantwortlich sind die darin enthaltenen Fruchtsäuren, es sollte sparsam verfüttert werden.

Leiden Rennmäuse an einer Durchfallerkrankung, sollte man kein Frischfutter anbieten und nur auf Körnerfutter zurück greifen.