OT: Erfahrungen mit der netbank

Mein jetziger beitrag passt nicht so recht zum Thema Tiere, da ich hier aber mit einem user mal eine rege Diskussion über die Wahl der richtigen Direktbank hatte, möchte ich einmal meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema hier einstellen um Anderen eine Entscheidungshilfe zu geben.

Schaut man sich den Werbeauftritt der netbank an, bezeichnet sich die Bank selbst als die erste Internetbank in Europa.
Das von der netbank angebotene kostenlose Girokonto zählt unumstritten zu den besten Angeboten.
Das kostenlose Girokonto der netbank kann nur per Onlinebanking verwaltet werden und die Kontoauszüge müssen in der persönlichen Postbox abgerufen werden. Die netbank ist eine reine Direktbank und verfügt über keinerlei Filialnetz, wer den persönlichen Kontakt mit Bankangestellten sucht, ist mit einer Direktbank nicht gut beraten.
Das Girokonto bietet einen weiteren großen Vorteil neben der Kostenfreiheit, im Girokontopaket ist ein Tagesgeldkonto integriert, welches vier Prozent Guthabenzins bietet.
Einlagen auf dem Girokonto selbst werden auch verzinst, hier erhält der Kontoinhaber 2,5 Prozent Zinsen.
Die Zinsgutschriften werden quartalsweise gut geschrieben.
Mit diesem Angebot bietet die Netbank sehr attraktive Zinskonditionen für ein Girokonto auf dem deutschen Markt und schlägt damit sogar einige Angebote für ein Tagesgeldkonto.
Das giroLoyal ist ohne jede Bedingung kostenlos, ein Gehaltseingang wird von der netbank nicht erwartet. Ich selbst nutze dieses Konto als Zweitkonto und lege mein Guthaben auf dem integrierten Tagesgeldkonto ab und profitiere von den Zinsgutschriften.
Mit der Ec-Karte sind Bargeldabhebungen an den rund 2.300 Automaten der CashPool-Gruppe kostenlos möglich.
Die netbank bietet auch weitere interessante Finanzprodukte wie Kreditkarten, einen Ratenkredit und einen Dispokredit an.
Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass ich mit dem Service und den Konditionen der netbank vollends zufrieden bin und diese Direktbank weiterempfehlen kann.

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Haustiere sind sehr kostenintensiv

Ob ein kleiner süßer Hundewelpen, eine niedliches wuscheliges Kätzchen oder eine winzige aufgewühlte Maus – die Tiere brauchen Pflege und die kann mit der Zeit ganz schön ins Geld gehen. Unterkunft, Ausstattung, Futter – Nichts gibt es umsonst und man sollte bereits vor der Anschaffung eines Haustieres überlegen, ob man finanziell in der Lage ist, die anfallenden Kosten zu tragen.

Schließt man das Tier ins Herz, möchte man sicherlich auch, dass es bei eventuellen Krankheiten oder Verletzungen medizinisch behandelt und versorgt wird, um das Leben des kleinen Lebewesens zu schonen. Auch kann die Geldbörse schon mal auf mehrere hundert Euro belastet werden.

Um wenigstens bei den Pflegeutensilien etc. Etwas sparen zu können, kann man nicht nur in den diversen Zoo- und Tiershops einkaufen gehen, sondern auch online auf entsprechenden Portalen oder Auktionsseiten wie Ebay schauen. Hier lassen sich viele Euro einsparen und man erhält trotzdem hochwertige Ware. Selbstverständlich können Sie als Tierliebhaber auch selbst Angebote einstellen und Tierprodukte verkaufen bzw. versteigern. So helfen Sie Anderen, ihr Haustier zu versorgen, ohne es vielleicht aus finanziellen Gründen weggeben zu  müssen.

Bezahlen kann man online auf verschiedene Wege. Der üblichste ist der Griff zur Kreditkarte. Sollten Sie keine haben, finden Sie auch dazu im Internet zahlreiche Angebote. Um hier nicht auch noch in die schuldenfalle zu geraten, empfehlen wir eine Prepaid-Kreditkarte wie die Global MasterCard, bei der Sie selbst entscheiden, wie viel Geld Sie ausgeben möchten. Die Global MasterCard-Premium enthält außerdem auch ein Girokonto, welches Sie beispielsweise bei der Erstellung Ihres Ebay-Kontos als Verkäufer für die Eingänge (min. 10,00 € pro Gutschrift) angeben können. So schlagen Sie also 2 Fliegen mit einer Klappe und glauben Sie uns: Ihr Tier wird es Ihnen danken!

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Richtiges Futter für die Rennmaus

Als Hauptbestandteil des Rennmausfutters sollte eine ausgewogene Mischung aus unterschiedlichen Sämereien verwendet werden. Diese Sämereien kann man entweder als Fertigmischung beziehen oder aus einzelnen Komponenten selbst anmischen.
Durch das Hinzufügen von  Vogelfutter für Sittiche zum Fertigfutter sollte jede handelsübliche Fertigfuttermischung sinnvoll aufgewertet werden.
Einzelne Futterkomponeten können im Zoofachhandel gekauft werden oder über das Internet bestellt werden. Im den zahlreichen Onlineshops findet man eine riesige Auswahl an Futtermittelkomponenten und man kann seine ganz individuelle Futtermischung herstellen. Für die Bezahlung im Onlineshop nutzt man am besten eine Kreditkarte. Es spielt dabei keine Rolle, ob die DKB oder vielleicht die Netbank die ausgebenden Geldinstitute sind. Zahlen mit der Kreditkarte ist sicher, unkompliziert und schnell. Der Versand der Ware erfolgt dann in der Regel noch am selben Tag.
Für Rennmäuse eignet sich am besten eine fettarme Körnermischung, welche aus den folgenden Inhaltsstoffen bestehen sollte und selbst angemischt werden kann:

  • 50% Wellensittichfutter
  • 20 % Kanarienfutter
  • 25% Grassamen
  • 5% Hartweizennudeln (Sternchennudeln)

Diese Mischung ist für fast jede Rennmaus geeignet. Jedoch benötigen trächtige oder säugende Tiere einen etwas veränderten Futterbedarf und sollten daher proteinhaltiger ernährt werden.
Das Körnerfutter kann direkt in die Einstreu gegeben werden und sorgt so für eine artgerechte Nahrungssuche.
Obst und Gemüse sollte aufgrund der darin enthaltenen Feuchtigkeit sowie Vitaminen und Mineralien täglich auf dem Speiseplan der Rennmäuse vorhanden sein.
Bei der Gabe von Obst sollte darauf geachtet werden, dass es zu Verdauungsstörungen kommen kann. Verantwortlich sind die darin enthaltenen Fruchtsäuren, es sollte sparsam verfüttert werden.

Leiden Rennmäuse an einer Durchfallerkrankung, sollte man kein Frischfutter anbieten und nur auf Körnerfutter zurück greifen.

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Zoodirektor rechtfertigt Tötung dreier Tigerjungen

Zoodirektor Kai Perret, vom Magdeburger Zoo, hat seine Entscheidung zum Einschläfern von insgesamt drei nicht reinerbigen Tigerbabys gerechtfertigt.
Am Dienstag teilte der Zoodirektor in Magdeburg mit, dass dieses Vorgehen dem Artenschutz diene und vom Tierschutzgesetzt abgesichert sei.
Am Montag hat Perret zusammen mit dem Tierarzt, dem Zooinspektor und dem Bereichsleiter entschieden, den Nachwuchs der Sibirischen Tigerkatze “Kolina” und des nicht reinerbigen Vaters “Taskan” einschläfern zu lassen.

Nach Aussagen des Magdeburger Zoodirektors war bereits im Februar bekanntgeworden, dass die Vorfahren des Tigers “Taskans” nicht nur vom Sibirischen, sondern auch vom Sumatra-Tiger abstammen.
Bereits zu diesem Zeitpunkt war Tigerdame “Kolina” aber schon trächtig. Die Einleitung des Schwangerschaftsabbruchs hätte aber ein sehr hohes Risiko für die Tigerdame bedeutet.
Beide Tiere wurden getrennt und das Männchen wurde vor zwei Wochen kastriert.
Es ist jedoch geplant, dass sich beide Tiger bald wieder ein gemeinsames Gehege teilen. Die Zukunft des Tigermännchens “Taskan” ist dennoch ungewiss.
“Eine Tötung kann ich nicht ausschließen”, lies der Zoodirekter verlauten.
Auf einer Tagung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms in Antwerpen im September diesen Jahres wird über die Zukunft der insgesamt 31 nicht reinerbigen Tigern entschieden, welche sich in siebzehn europäischen Zoos befinden.

Das Tigerpaar lebt seit gut zwei Jahren im Magdeburger Zoo. Das Tigermännchen stammt aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg, das Weibchen aus dem Zoo in  Hannover.

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Geklontes Pferd bekommt Fohlen

Die Gentechnik geht in eine neue Runde, denn das weltweit erste geklonte Pferd hat Nachwuchs bekommen.

Schon bereits Mitte März erblickte das kleine Hengst-Fohlen, welches den Namen Pegaso trägt, in Italien das Licht der Welt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt erfreut sich das Fohlen bester Gesundheit.
Die italienische Wissenschaftlerin Giovanna Lazzari sagte bereits am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur folgendes: “Dass das erste geklonte Pferd auf ganz natürlichem Weg ein Fohlen bekommen hat, beweist, dass auch geklonte Tiere ganz normale Tiere sind”.

Die Wissenschaftlerin Lazzari arbeitet mit dem weltbekannten italienischen Genforscher Cesare Galli zusammen im Labor für Reproduktionstechnik im norditalienischen Cremona.
Der Vater von Pegasos ist ein Haflingerhengst mit dem Namen Abendfürst. Mit  dem Samen dieses Hengstes wurde die geklonte Stute Prometea befruchtet, so die Aussage der Wissenschaftler.
Die Tragezeit der Stute ist ohne Komplikationen normal verlaufen. “Auch Prometeas Verhalten gegenüber dem Fohlen ist ganz normal”, sagten die Wissenschaftler.
Die Geburt dieses Fohlens ist vor allem für den Reitsport eine sehr gute Nachricht. Junge Springpferde werden bereits in ihren frühen Jahren kastriert.
Erweisen sie sich dann später als Champions, war an eine Reproduktion auf herkömmlichem Wege nicht mehr zu denken.

“Es geht uns nicht darum, eine Kopie eines erfolgreichen Pferdes zu erschaffen, sondern wir möchten einfach, dass solche Champions ihr Erbgut an künftige Generationen weitergeben können”, erklärte Lazzari.

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Wetter der kommenden Wochen entscheidet über Insektenplage

Die Entwicklung des Wetterverlaufes in den kommenden Wochen entscheidet darüber, ob es im Sommer eine Mücken-, Zecken- oder Schneckenplage geben wird, so die Aussagen der Deutschen Wildtier Stiftung.
Entgegen der verbreiten Meinung haben die Fröste in den vergangenen Tagen keinen Einfluss auf das Überleben der Insekten.
“Das ist ein Irrglaube”, erklärt Prof. Josef H. Reichholf, Botschafter der Deutschen Wildtier Stiftung in Hamburg.
“Die Wintertemperaturen haben für die Zahl der Mücken und Schnecken überhaupt keine Bedeutung. Bei Zecken führen warme Winter sogar eher dazu, dass ihre Zahl sinkt.”
Der Grund dafür liegt darin begründet, dass Schnee und Frost die Zecken in ihrer Phase der Kältestarre schützen. In den warmen und feuchten Wintern dagegen könnten Zecken von Pilzen und Sporen geschädigt werden.
Der Grund dafür, dass wir uns an einem lauen Sommerabend auf der Terrassen oder dem Balkon dem Ansturm von blutsaugenden Mücken erwehren müssen, liegt nicht am kalten oder warmen Winter, sondern am Wetter im Frühjahr und Frühsommer, so die Aussagen von Prof. Reichholf.
Ist das Wetter sehr trocken, wie zum Beispiel im März und April 2007, gibt es kaum Stechmücken und auch wenig Bremsen.
“Nicht der warme Winter, sondern der viele Regen in den letzten Wochen kann die Mückenbestände im Sommer vergrößern”, sagte Reichholf. “Die kurzen Frostperioden können den Beständen nichts mehr anhaben.”
Den allseits ungeliebten Nacktschnecken sei Frost ebenfalls egal. Ihr Wachstum und Fortbestand hänge allein von der Frühsommer- und Sommerfeuchtigkeit ab.

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